Category Archives: Deutschland & Umwelt

05Jan/16
Feuerwerk France

Feinstaub durch Silvester-Böller

Zum Jahreswechel kam die Spielverderber-Mitteilung des Umweltbundesamt: Silversterfeuerwerk setze so viel Feinstaub frei, dass es 15 % des Jahresaufkommens an Feinstaub aus dem Straßenverkehr entspricht. Das entspreche laut Pressemitteilung 4.000 Tonnen Feinstaub und sorge für vermehrte Krankenhausaufnahmen an Menschen mit Herz-Kreislaufproblemen. Jetzt liegen die Messwerte des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) vor, die ich mal für den Zeitraum Heiligabend 2015 bis 3. Januar 2016 ausgewertet habe. Ja, Neujahr ist deutlich zu erkennen.

PM10 Metropole Ruhr Silvester 2015-2015
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08Sep/15
Logo vor VRR-Verwaltung, Gelsenkirchen

Ab 2016 sind Fahrplan-Daten des VRR auf Google verfügbar

„Auf Google sollen auch in Deutschland zukünftig alle Fahrplandaten verfügbar sein. Dann kann nicht nur auf Google Maps nach den Fahrzeiten von Haltestellen geschaut werden, sondern auch ein Fahrstrecke von A nach B mit allen eingespeisten Verkehrsträgern – und das sind dann nicht nur Bus oder Bahn, sondern auch Fernbusse und Taxis – halt all jene, deren Dienste Google bekannt sind. Allerdings müssen die Fahrplandaten des ÖPNV Google und anderen Anbietern dafür aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden. Damit hat sich jetzt der Mobilitätsausschuss der Stadt Bochum beschäftigt“, erläutert Ratsmitglied Dirk Schmidt im Nachgang zu den Beratungen in der letzten Woche.

Zugestimmt haben alle Parteien einem Antrag der Piraten, der die BoGeStra zur Kooperation auffordert. Allerdings wurden die Piraten von Vertretern der CDU und der SPD auch darauf hingewiesen, dass die Vorarbeiten beim VRR hierzu längst laufen. „Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr hat mittlerweile mit Google einen Vertrag geschlossen über die Bereitstellung der Fahrplandaten. Derzeit arbeitet der VRR mit den einzelnen Verkehrsunternehmen an juristischen und technischen Lösungen. Der Nutzen der Zusammenarbeit liegt dabei bei allen Partnern. Da Google nur qualitativ hochwertige, widerspruchsfreie Datensätze akzeptiert und auch Fehler in den Daten analysiert, haben einige Unternehmen Fehler in den eigenen Fahrplandaten bereinigen können. Programmiert werden muss noch eine Schnittstelle, die die Daten des VRR automatisch in das von Google verwendete Datenformat umwandelt und übermittelt. In Sinne von open data stehen die Daten auch anderen zur Verfügung“, berichtet Dirk Schmidt aus Hintergrundgesprächen beim VRR. Die Daten einiger Unternehmen könnten noch in diesem Jahr auf Google zur Verfügung stehen, das komplette VRR-Gebiet jedoch erst im Frühjahr oder Sommer 2016.
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23Mai/15
S-Bahn Rhein-Ruhr

S-Bahn: Bochum profitiert am meisten vom 15-Minuten-Takt

Es wird noch vier Jahren dauern, aber dann kommt eine der größten Veränderungen seit den 1970er Jahren auf den Nahverkehr im Ruhrgebiet zu. Die zentrale S-Bahn-Linie S1 von Dortmund über Bochum und Essen nach Duisburg wird in den Hauptverkehrszeiten mit 4 statt bisher 3 Zügen je Stunde bedient.

„Die Bochumer Bürger werden am meisten von der Taktverdichtung profitieren. Das liegt an der Mittellage zwischen Essen und Dortmund. Die S1 wird hier ab 2019 zu den Stoßzeiten alle 15 Minuten fahren. Dadurch sollen die vollen Zügen entlastet werden. Ich verbinde damit die Hoffnung auf mehr Komfort für die Fahrgäste“, erklärt Ratsmitglied Dirk Schmidt (CDU). Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion verweist darauf, dass die Taktung dann auch dem zukünftigen Rhein-Ruhr-Express entpricht.

„Natürlich gibt es auch Verlierer bei einer solch großen Veränderung“, erläutert der Wattenscheider. „Liebgewonnene Fahrplangewohnheiten müssen verändert werden. Auch wird es Anpassungsbedarf bei den Verkehrsunternehmen geben. Allerdings erhalten diese einen Zuschuss, für den der VRR als Aufraggeber des S-Bahn-Vekehrs eine verstärktes Angebot zu den Bahnhöfen erwartet. Auch geht die Hälfte der erwarteten Mehreinnahmen von insgesamt 6 Mio. € an die Verkehrsunternhemen“, so Dirk Schmidt weiter.

Die Taktverdichtung auf der S-Bahn-Linie S1 ist ein Teil eines Pakets. Dazu gehört auch die Reaktivierung der Hertener Bahn, die von Recklinghausen über Essen nach Wuppertal verkehren soll.

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr ist einer der Träger der VRR Anstalt Öffentlichen Rechts und als Zweckverband der Kreise und kreisfreien Städte Aufgabenträger für den Nahverkehr. Er ist eine Tarifgemeinschaft und regelt den überörtlichen Schienenverkehr, so die S-Bahnen. In seinen Gremien sitzen Vertreter aller Kreistag und der Räte der kreisfreien Städte.

18Mrz/15
Lärmschutzwände mit Graffiti

Graffiti und Müll – Bahnhof Bochum-Hamme braucht Pflege

Von der Dorstener Straße aus ist der Bahnhof Bochum-Hamme fast unscheinbar. Hier befindet sich einer der beiden Zugänge zu dem einen Bahnsteig, an dem der Zug zwischen Bochum und Herne hält. Es ist keine schöne Ecke hier in Hamme. Das Brückenlager der Unterführung und die Schallschutzwände am Gleis sind mit Graffiti beschmiert. Grünflächen im Zugangsbereich müssten von Müll befreit werden und die ungenutzten Fahrradständer wären auch mal zu säubern. Ein Anstrich täte der Umhausung für die Fahrräder gut. Offenbar wurde sich lange nicht mehr um den Zugangsbereich gekümmert. Das Wartehäuschen auf dem Bahnsteig wurde jedoch von Graffiti befreit.

Gerade die Stadtverwaltung ist gefordert, die Umgebung der Zugänge, der Brückenlager und Stellplätze zu säubern.
Der Zustand der Bochum S-Bahn-Haltepunkte belegt erhebliche Versäumnisse seitens der Stadtverwaltung. Geld für die Graffiti-Beseitigung wurde nicht mehr in die Hand genommen. Allerdings könnte auch die Deutsche Bahn hier und da tätig werden. Im Konzern sind die Zuständigkeiten geteilt. Während DB Station&Service sich zum Beispiel ums Wartehäuschen kümmert, sieht es bei den Schallschutzwänden in der Umgebung schlimm aus.

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14Mrz/15
Schmierereien am Bahnhofsgebäude Wattenscheid-Höntrop

VRR-Förderprogramm für saubere Bahnhöfe

Viele Bahnhöfe im VRR-Gebiet leiden unter Graffiti. Zu diesem Schluss führt der aktuelle Stationsbericht des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR). Betroffen sind weniger die von der DB Station&Service betreuten Bahnsteige, sondern auch Zugänge mit Flächen in kommunaler und privater Verantwortung. Viel Städten fehlt schlicht das Geld, um dreckige Flächen und beschmierte Wände wieder herzurichten. Mit einem Förderprogramm will der VRR nun helfen. Ein entsprechender Antrag wurde vom VRR-Ausschuss für Verkehr und Planung am Donnerstag (12.03.2015) in Essen einstimmig beschlossen.

Die Beratungen des Stationsbericht führten zu weiteren Aspekten der Sicherheit und von Anlagen, die zu prüfen seien. Die in den VRR entsandten Kommunalpolitikern zeigten sich besorgt über Bestrebungen innerhalb des Konzerns der Deutschen Bahn, Lautsprecheranlagen an Bahnsteigen abzubauen.

Besonders befassten sich die Politiker mit den geteilten Zuständigkeiten für den Zustand von Bahnhöfen. Ein Bahnhof besteht regelmäßig aus Gebäuden und Flächen verschiedener Eigentümer. Insbesondere jetzt als aufgrund von Graffiti in schlechtem Zustand befindlich bewertete Flächen der Zugangsbereiche sind dabei regelmäßig in Besitz Kommunen. Denen fehlt es oft an den nötigen Finanzmitteln. Teilweise sind abver auch die Zuständigkeiten in der Verteilung zwischen Bahn, Kommune und privaten Dritten nicht klar. Hier will der VRR nun ein Förderprogramm auflegen.
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12Mrz/15
Straßenbahn NF6D der BoGeStra

BoGeStra kauft vorzeitig neue Straßenbahnen

Seit Wochen fahren die Niederflurbahnen Typ NF6D in Bochum nur noch mit Tempo 30. Das führt zu Einschränkungen beim Fahrplan. Ursache sind notwendige Untersuchungen und Austauschmaßnahmen an den Achsen der 42 Niederflur-Straßenbahnen der ersten Generation. Eigentlich haben Staßenbahnen eine Lebensdauer von 30 Jahre und mehr. Die 1992 und 1994 angeschafften Wagen hätten also noch mindestens 5 Jahren laufen sollen. Allerdings gab es mit dem Typ NF6D schon öfter größere Probleme.

Bereits im städtischen Ausschuss für Mobiltität und Infrastruktur am letzten Dienstag (10.03.2015) hatte ein Vertreter der Bogestra vom beabsichtigten Austausch der Fahrzeuge berichtet. Dieser schien sinnvoller als der über Jahre dauernde Austausch aller Achsen. Eine ausführliche Pressemitteilung der BoGeStra berichtet heute ausführlich über die jüngsten Entscheidungen des Aufsichtsrats, der bereits in der Vorwoche über eine für die Beschaffung notwendige europaweit Ausschreibung entschieden hat. Zur Notwendigkeit teilt die BoGeStra Folgendes mit:

Insgesamt haben die NF6D-Fahrzeuge des Herstellers Siemens/Düwag in der Vergangenheit die Fachleute des Unternehmens immer wieder vor große Herausforderungen gestellt. 2006 wurden Risse in der Rohbaukonstruktion an Fenster- und Türecken festgestellt, die immer wieder auftreten und nur mit einem immensen Aufwand repariert werden können. Dazu kommt das inzwischen hohe Alter der Bahnen, die in zwei Chargen 1992 und 1994 beschafft wurden.

Die Ausschreibung soll noch im März 2015 erfolgen, denn die Fahrzeuge müssen ja erst gebaut werden. Die gibt es nicht bei einem Händler von der Stange. In 2016 könnten dann die ersten Fahrzees←uge ausgeliefert werden. Bis ins Jahr 2016 hinein wird also noch mit den NF6D-Fahrzeugen umgegangen werden müssen. Nach der Überprüfung beim Hersteller können dieser aber wieder mit bis zu 70 km/h eingsetzt werden. Also ist zu hoffen, dass die Einschränken ab 2016 nicht mehr gegeben sind.

U35: Neue Fahrzeuge und Modernisierung des Bestands

Auch für die U35 gibt es gute Nachrichten. Der Fahrzeugpark soll um 6 Fahrzeuge erweitert werden. Damit können die Kapazitäten auf der U35 weiter erhöht werden – auch bei einer Verlängerung der Linie. Die 25 Jahre alten Fahrzeuge der U35 sollen zudem modernisiert werden. Die Basis der derzeitigen Fahrzeuge gäbe das her, berichtet die Bogestra. Das belegt, dass 25 Jahre Nutzungsdauer für die NF6D-Fahrzeuge recht wenig ist.

Bild: Straßenbahn Type NF6D im Depot der BoGeStra an der Engelsburger Straße, Bochum.

P.S.: Bemerkenswert ist allerdings mit Blick auf die Sitzung des städtischen Mobilitätsausschusses, was der Vertreter der Bogestra alles nicht erzählt hat, obwohl die Entscheidungen schon gefallen waren. Harte Infos brachte eine Pressemitteilung danach

10Mrz/15
Wenn Weltschmerz eine Theorie ist, ist der Bochumer Hauptbahnhof die Praxis

Wenn Weltschmerz eine Theorie ist, ist der Bochumer Hauptbahnhof die Praxis

Sebastian 23 (Sebastian Rabsahl) über Bochumer Sehenswürdigkeiten: „Teil 0 – Bochum Hauptbahnhof„:

Wenn Sie einmal richtig gut gelaunt sind, […] dann empfehle ich als stimmungssenkende Maßnahme einen Spaziergang am Bochumer Hauptbahnhof. Hier wird man prachtvoll desillusioniert:Von 100 auf 0 in 0 Sekunden.
Hier der Mensch noch Mensch, hier kotzt man im Strahlen.
Hier ist ‚Hurensohn!‘ keine Beleidigung, sondern eine Begrüßung.
Hier ist Grau keine Farbe sondern ein Lebensgefühl.
Wenn Weltschmerz eine Theorie ist, ist der Bochumer Hauptbahnhof die Praxis.
Teile unsere Bahnhofs sind so schmutzig, dass die Ratten Handschuhe tragen.

So schlimm ist es dann doch nicht.

08Mrz/15
Fahrteppe Langendreer-West

S-Bahnhof Langendreer-West: Umgebung hat Graffiti-Problem

Die Umgebung des S-Bahnhofs Langendreer-West hat ein Graffiti-Problem. Während fast schon überraschend die Wartehäuschen auf dem Bahnsteig frei von Graffiti erscheinen, so ist das Umfeld zu den Treppenaufgängen mit hässlichen Graffiti zugeschmiert. Unansehlich sind auch die Reste des Fahrstuhls, dessen Kabine fehlt. Das Graffiti-Problem erstreckt sich weiter über das Areal rund um den Bahnhofs: Brücken, Privathäuser, Trafohäuschen, Verwaltungsgebäude.

Insgesamt ist der S-Bahnhof Langendreer-West in einem schlechten Zustand. Nicht nur der defekte Aufzug fällt auf, sondern auch die mangelnde Sauberkeit im Zugangsbereich. An den Zugängen und Park&Ride-Parkplätzen liegt Müll herum. Die S-Bahn-Station Langendreer-West erhält daher im jährlich vom Verkehrsverbunde Rhein-Ruhr herausgegebenen Stationsbericht seit Jahren stets die schlechteste Note. Die Ampelwertung liefert konstant ‚Rot‘.
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05Mrz/15
Weniger Stationen bei metropolradruhr

MetropolRadRuhr hatte erfolgreiches 2014 … und baut 48 Stationen ab

Beim von der Firma nextbike betriebenen Fahrradverleihsystem metropolradruhr.de kommen zwei zunächst widersprüchliche Zahlen zusammen. Im letzten Jahr konnten die Ausleigen im Vergleich zum Vorjahr (2013) um 187 % gesteigert werden, auf mehr als 176.000. Dennoch werden in diesem Jahr 48 Stationen abgebaut.

In Bochum konnten die Ausleihen 20.000 auf mehr als 65.000 gesteigert werden, was +218 % enstpricht. Ursächlich ist ein Rahmenvertrag der Studenten der Ruhr-Universität und der Hochschule Bochum mit dem Betreiber, der die Nutzung allen Studenten dieser Hochschulen erschließt. Sie fahren die ersten 60 Minuten gratis.
In Gelsenkirchen und Oberhausen ging die Nutzung hingegen um 7 % zurück. Auch Bottrop liegt im Abwärtstrend mit -8 %. Hier erfolgt der stärkste Abbau. Von 24 Stationen bleiben noch 7 über. Weniger Stationen wird es auch in Hamm (-8), Gelsekirchen (-7), Herne (-4), Mülheim an der Ruhr (-5) und Oberhausen (-7).

Der Abbau wird mit dem Erhalt der Rentabilität des Systems begründet. Der Betreiber nextbike erhält keine (direkten finanziellen) Subventionen für den Betrieb. Zur Deckung der Kosten werden zudem weiter Werbeeinnahmen benötigt.

P.S.: Zu diesem Erfolg hat sicher auch der Streik im Nahverkehr in 2014 beigetragen. An den drei Tagen wurden 10% des damaligen Jahresaufkommens erbracht.

04Mrz/15
Beschlussvorlage des VRR

Semesterticket: VRR und Studenten auf Einigungskurs

Seit Monaten stritten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und die Vertretung der Studierendenschaften (AStA) über die Fortführung des landesweiten Semestertickets für Studenten. Anlass ist eine vom VRR vorgesehene Preiserhöhung, die nicht nur die allgemeine Preissteigerung auffangen soll. Die Studenten sollen einen höheren Finanzierungsbeitrag leisten, um mehr Gerechtigkeit gegenüber anderen Abonnenten, zum Beispiel Auszubildenden, herzustellen. Von Seiten der Studenten wird erwartet, dass mit den vorgesehenen Steigerungen im Jahr 2019 ein Semesterticket dann etwas mehr als 26 € pro Monat kosten soll. Im Vergleich dazu kosten das teuerste YoungTicket der Preisstufe A3 53 €, bei Preisstufe B für benachbarte Städte sind es bereits 78 € und für den gesamten Leistungsumfang des Semestertickets wären es deutlich mehr als 100 €.

Für die Gremiensitzungen des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) lag nun ein erstes Einigungsergebnis vor, wobei mit 15 Hochschulen schon Vereinbarungen getroffen worden sein sollen. Strittig sind eigentlich nur noch Kleinigkeiten wie der Umfang der Fahrradmitnahme und der Personenmitnahmen in den Abendstunden und am Wochenende. Sah die Verwaltung des VRR wenig Möglichkeiten, eine Lösung für Erstsemester zu finden, die bereits vor Beginn des Semester sogenannte Vorkurse besuchen, so sahen die Politiker das am Mittwoch im Ausschuss für Tarif und Marketing etwas anders. Diese beauftragten die Verwaltung eine, wenn auch nicht kostenlose, Lösung aufzuzeigen. Mit dieser Lösung wird nicht mehr in diesem Monat und zum Vertragsabschluss über das neue Semesterticket gewartet. Ziel kann aber sein, mit der Beschlussfassung über die Bedingungen des Semestertickets einen Auftrag an die VRR-Verwaltung zu geben, eine Lösung zu kreieren und umzusetzen. Dann wäre auch einem Anliegen der Studenten entgegengekommen.
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01Mrz/15
Zugang S-Bahnhof Ehrenfeld: Ab dem Treppenzugang 'fehlen' Graffiti

Graffiti beeinträchtigt S-Bahnhof Bochum-Ehrenfeld

Der Zugangsbereich zum S-Bahnhof Bochum-Ehrenfeld ist eine Zumutung. Die Unterführung an der Bessemer Straße unter der Bahnstrecke ist an den Wänden vollständig mit hässlichen Graffiti bedeckt. Unterbrochen wird das an den Wänden nur von Großplakaten. Auch die Fahrradabstellanlage links vom Zugang zum Bahnsteig ist verschandelt. Der aktuelle Stationsbericht des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) gibt dem Bahnhof in der Ampelwertung nur ein ‚Rot‘ – im Vorjahr war es noch ein ‚Gelb‘. Zugleich weist der VRR darauf hin, dass die Stadt Bochum hier in der Verantwortung ist. Und wer genau hinsieht, der bemerkt, dass ab den Treppen zum Bahnsteig Schmierereien regelmäßig entfernt werden. Scheinbar kümmert sich hier die Deutsche Bahn mehr um die Bereiche der Bahnsteige als die Stadt um die ihr zuzuordnenden Zuwegungen.
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27Feb/15
S-Bahnhof Wattenscheid-Höntrop: Schild nicht mehr lesbar

S-Bahnhof Wattenscheid-Höntrop hat ein Graffiti-Problem

Der S-Bahnhof Wattenscheid-Höntrop hat ein Graffiti-Problem. Das ist nicht nur dem aktuellen Stationsbericht des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) zu entnehmen. Bereits bei der Fahrt über die Höntroper Straße ist es zu sehen: Großflächige Graffiti an den Brückenlagern, Schmierereien am Bahnhofsgebäude und zugesprühte Bahnhofsschilder. Flächen der DB Station&Service und der Stadt Bochum sind betroffen, aber auch Privater.
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